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    Die Alten Götter / Der imperiale Kult

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    Murky
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    Die Alten Götter / Der imperiale Kult

    Beitrag von Murky am Mi Apr 27, 2016 2:41 pm

    Bildungslevel: Bildung 1, Leben in einem Land Midheims


    Die alten Götter, wie sie genannt werden, sind heute Teil des Imperialen Kults. Sie werden seit Beginn der Geschichtsschreibung von verschiedenen Völkern verehrt(wenn auch unter verschiedenen Namen), sind aber nie verschwunden und der gemeinsame Glaube der Völker war auch einwichtiger Bestandteil der Schaffung des Kaiserreiches im großen Völkerkrieg. Heute tragen die Götter die Namen, die ursprünglich Menschensprache kommen, besonders die Elfen jedoch nennen sie anders udn beanspruchen oft auch besondere Beachtung der Götter für sich.
    Die Anbetung der alten Götter ist in ganz Midheim verbreitet und zeichnet sich durch recht aggressives Missionieren aus. Andere Götter werden grundsätzlich als  zu schwach, böse Geister oder direkt als Nichtexistent bezeichnet. Selbiges gilt für die Entitätentheorie.

    Die Völker bei denen die Religion der alten Götter wohl dominiert sind: Gnome, Menschen, Elfen, Worgen.

    Atalus ist der oberste der Götter und Vater aller Götter. Nur mit der Kraft seiner Gedanken erschuf er alles was ist, war und jemals sein wird. Die andere Götter entsprangen den ersten Dingen die er erschuf. Lange Redeten und diskutierten die Götter über das Sein und den Sinn der Existentz bis Atalus allem einen Sinn gab. Er ist der Gott des Denkens, der Antworten, des Wissens und des Seins. Beinahe jeder verehrt diesen Gott mehr als die anderen Götter, auf das er Erkenntniss schenke. Er kontrolliert die Geschehnisse der Welt, Wetter, Erde.

    Ectora ist die Göttin der Magie sie verschenkt ihre Kraft und speist sie in die Welt ein um das Gleichgewicht zu wahren. Magie und Natur sind natürlich Kräfte, über die die Götter wachen, Ectora eben über die Magie. Sie gilt auch als die Göttin des Zorns, der Zerstörung und der Heilung, die Aspekte der Magie. Sie gilt als rationale, impulsive Göttin, die Fair und gerecht, aber auch bestrafend ist. Sie ist Göttin der Heiler und Magier.

    Diana ist die Göttin der natürlichen Auslese, das Kernelement der Natur. Die Natur vergibt keine Fehler in der Entwicklung und belohnt Stärke und Schläue, dafür steht auch Diana. Zu jagen ist das reinste und natürlichste Handwerk der Welt, es beschreibt den natürlichen Lauf der Dinge, doch die natürliche Auslese zu manipulieren ist Sünde. Alles ist ein großer Kreislauf, jeder Tod muss Leben erzeugen, die Geburt und die Schwangerschaft ist dabei ein heiliger Prozess, es gilt diesen nicht zu stören.
    Eine Ausnahme von diesem heiligen Kreislauf stellt die Rache dar sowie der Kampf zwischen Rivalen, diese Prozesse werden als natürlich angesehen. Daher sit Diana auch vor allem als Rachegöttin und Göttin der Geburt bekannt.
    Sie wird besonders in Naturhainen verehrt und es gibt Diana-Kulte, die sie beinahe als einzigen Gott verehren und als Sekten gelten.

    Tergulus ist der Gott des Krieges und der rohen Stärke. Es gibt nicht viel über ihn zu sagen, Tergulus ist ein Krieger, Kampf hat für ihn keine Regeln, es gilt nur Kontrahent gegen Kontrahent, jedoch ist Respekt gegenüber des Gegenübers Tod zu zollen. Man soll einen Feind den man hast Vernichten, doch im Moment seines Todes muss man bereit sein, ihm für den Kampf Respekt zu zollen. Er ist Schutzherr der Soldaten und wacht über deren Taten.

    Klestian der Gott der Gerechtigkeit und Ehre bringt Stärke in die Herzen Geister jener, die dafür eintreten, das auf jede Tat eine Folge kommen muss. Diese muss angemessen sein, doch niemand verdient einfach so den Tod, denn dies ist eine Entscheidung die kein Sterblicher treffen darf. Ihm sind Gefängnisse und Gerichte geweiht, jeder Kaiser muss vor Klestian einen Eid für eine gerechte Herrschaft ablegen. Außerdem ist er Gott der Landwirtschaft, sein Geschenk an die Lebenden.

    Mortes ist der Gott des Todes, er kennt jedermanns Tod und führt sie ihrer Bestimmung zu. Überall hat er Augen, niemand kann ihm entkommen, er schenkt jedem im Tode Frieden und zieht sie mit warmer Hand aus dem Leben. Manche hebt er wieder hinein, wenn er den Tod für unangemessen hält oder die anderen Götter ihn in barer Münze dafür bezahlen. Es ist für ihn ein Vergnügen die Wesen leben und sterben zu sehen, daher gab er den unsterblichen Rassen einen unbestimmten Tod, so dass sie ihn überraschen konnten. Es heißt man kann mit ihm um den Tod spielen und wer das Gute im Tod erkenne, der erkenne auch Mortes als was er wirklich sei.

    Aphalam der Verderber ist ein böser Gott, der den natürlichen Dingen der Welt, der Magie und der Natur zwei böse Aspekte zufügte, die dunkle Magie und Seuchen und Krankheiten. Er ist wie auch Mortes ein Totengott, doch er findet Spaß am Leid der Sterbenden und schenkt ihnen im Gegensat zu Mortes keine Erlösung sonder nur noch mehr Leid. Durch die Erschaffung der Nekromantie trickste er Mortes und Lania zugleich aus und er beleidigte Diana durch die ersten Seuchen.

    Lania ist die Göttin des Lebens und der Freude. Jedem schenkt sie ein erfreuliches und gutes Leben, jeder ist für sie gleich, doch die Wesen selbst ringen miteinander und Aphalam verdirbt das Geschenk des Lebens, Diana befeuert die dadurch enstehende Ungleichheit und Mortes beendet selbst die freudigsten Leben. Lania ist eine durchweg gute und liebende Göttin, doch ihre unendliche Güte wird von den anderen Göttern eingedämmt. Viele Schwangere beten sie für die zukunft ihrer Kinder an und auch für z.B. Ärzte stellt sie eine Hauptgöttin dar.

    Extertius der Scheffler ist Gott der Händler, des Reichtums und der Handwerker. Harte Arbeit verbunden mit Schläue und Geschäftssinn können jedermann zum Ziel führen, jede Ware hat einen Wert, den mkan selbst bestimmen kann und Reichtum führt letztendlich zu Glück. Er verschenkt geniale Einfälle und Geschäftssinn an die, welche es verdient haben und straft die Faulen. Manchmal wird er auch als Gott der Gier bezeichnet, dem jedes Mittel recht ist.

    Felixus der Verrückte ist der Glücksgott und handelt vollkommen verrückt. Glück ist, was er verteilt, doch wie es im Wesen des Glücks liegt verteilt er es vollkommen zufällig. Er Verteilt Geschenke indem er wirre Hinweise auf die Orte gibt, an denen sie zu finden sind. Neben dem Glück ist er auch Gott der Verwirrung und des Wahnsinns, er verteilt Nachrichten in wirrer Handschrift, die keinen Sinn ergeben sollte man sie entziffern, so heißt es in den Sagen. Leute würden plötzlich verrückt, wenn er ihnen ins Ohr schrie und Erfinder der Drogen ist er.

    Odius ist der Gott des Hasses, der Abscheu, der Machtgier und der Vernichtung. Er ist mächtig und nachtragend, er gibt den Lebenden Machtgier und Hass um sie kämpfen und bluten zu sehen. Im Gegensatz zu Aphalam ist er aber nicht böse, sonder viel mehr versucht er den Lebenden Prüfungen zu stellen und Lektionen zu erteilen, auf dass sie nicht auf Aphalams Fallen hereinfallen.

    Weiteres zum Kaiserreich:
    - Das Kaiserreich: http://trealpnp.forumieren.com/t23-das-kaiserreich#49
    - Die Vigiles: http://trealpnp.forumieren.com/t27-vigiles-noctis#53 ; http://trealpnp.forumieren.com/t26-vigiles-fortitudus ; http://trealpnp.forumieren.com/t25-vigiles-devotico

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Fr Sep 22, 2017 2:57 am